Ich bin alleinerziehende Mama und konnte aufgrund unerwarteter Ausgaben meine Rechnungen nicht begleichen.
Die Forderung wurde an Creditreform Hamburg übergeben.
Seit Wochen bitte ich um die Möglichkeit einer Ratenzahlung. Ich habe mein Einkommen und meine Ausgaben schriftlich dargelegt.
Telefonisch ist nie jemand zu erreichen und ich erhalte nur immer wieder Schreiben in denen steht, dass ich nicht reagiere.
Dies ist aber nicht der Fall! Hätte ich den Gesamtbetrag zahlen können, dann wäre das ja gar nicht erst an ein Inkassounternehmen gegangen!
Ich verstehe diese Sturheit nicht, da ich ja durchaus selbst versuche den Betrag schnellstmöglich zu begleichen.
Selbstverständlich übernehme ich auch anfallende Kosten und Gebühren, ich kann nur einfach nicht in einer Summe zahlen.
Mir ist bewusst, dass ich keinen Anspruch auf eine Ratenzahlung habe. Bei einem pfändbaren Betrag von etwas mehr als 50 € (Gehalt das über der Pfändungsfreigrenze liegt), verstehe ich auch nicht was das Inkassounternehmen davon hat eine Ratenzahlung abzuweisen? Selbst, wenn sie mich pfänden, können sie ja nicht mehr als 50,00 € erhalten. Und ich würde gerne 100 € monatl. zahlen. Sollte mehr übrig bleiben, gerne auch mehr.
Es kann doch nicht im Sinne des Gläubigers oder des Inkassounternehmens liegen, dass sich die Zahlung der Schuld durch diese Ablehnung immer weiter in die Länge zieht?
Leider läuft das Leben nicht immer geradlinig und ich war von Anfang an transparent und erreichbar. Im Gegensatz zu diesem Inkassounternehmen.
Ich werde den Fall einem Anwalt und dem Verbraucherschutz vorlegen.
Es handelt sich um das Aktenzeichen *****
Endgültige Einschätzung von Sandra
01-08-2025 um 18:36
Problem nicht gelöst
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KundendienstbewertungNein
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