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Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich bin seit 30 Jahren Journalistin und als Korrespondentin aus Rom fliege ich sehr oft zwischen Berlin und Rom mit Easy-Jett seit dem es Air Berlin nicht mehr gibt. Das, was ich Heute am 06.9.2020 während des Fluges von Berlin nach Rom um 17.10 erlebt habe, habe ich meiner gesamten 30-jährigen Arbeitszeit als Journalistin noch nie erlebt. Und mein Leben als Journalistin ist eng mit dem Fliegen verbunden.
Das erste mal sah ich in den ersten 3 Reihen also an den hoch bezahlte Plätze in den ersten Reihen eng, jeweils drei Personen. Manche Reihen waren jedoch mit zwei Personen besetzt. Es gab noch hinten mehrere Reihen vollkommen leer auch die günstige Plätze in der 7-ten Reihe waren leer. Als der Boarding zu Ende war wollte ich mich in einer von diesen leeren Reihen hinsetzen. David, der schon mehrere Passagiere mit einem unangenehmen Ton gewarnt hat die Kleidung nicht in den oberen Kabinen zu tun hat mir mit dem gleichen Ton gesagt, dass ich mich dort nicht hinsetzen dürfte, sondern an meinem Platz 3D bleiben müsse und ob ich später den Platz wechseln dürfte, darüber entscheide ausschließlich er.
Ich habe ihm gesagt, dass ich nicht verstünde, warum ich mich in einen Platz in der nicht besetzen Reihe nicht hinsetzen darf. Er hat mir gesagt, dass ich dass tun solle, was er mir gesagt habe, sonst dürfte ich nicht nach Rom fliegen.
Ich bin ein Risikopazient und hatte Angst so nah den anderen Menschen zu sitzen. Hätte ich gewusst, dass meine Reihe drei mit drei Passagieren, die eng sitzen besetzt wäre, hätte ich ehrlich gesagt, mit Business Class von Al Italia geflogen. Ich nehme deshalb entweder Business class in den anderen Fluglinien oder eben erste 6 Reihen bei easy Jett und es war immer bis jetzt so, dass es in der ersten Reihen zwischen den Passagieren einen leeren Platz gab. Ich weiß, dass man keinen Recht darauf hat, aber wenn es mehrere Reihen gibt, die nicht besetzt sind, warum soll man sich nicht dort nach der Ende der Boarding nicht hinsetzen dürfte, wenn man schon die gleiche Kategorie bezahlt hat.
Kurz vor dem Abflug habe ich mich dann in der leere Reihe 6 hingesetzt und David ist gekommen und mit dem ausgestreckten Zeigefinger mich buchstäblich angeschrien, dass ich sofort zu meinen Sitz zurückkehren sollte sonst würde er die Polizei anrufen und mich aus dem Flugzeug rauswerfen. Noch dazu kam sein Kollege und drohte auch er mit der Polizei. Da ich Korrespondentin aus Rom bin und am Montag sogar ein Interview mit einem wichtigen Politiker hatte, das Interview bereits in der FAZ angekündigt wurde, konnte ich es mir nicht leisten, nicht nach Rom zu fliegen und bin zu meinem Platz 3D zurückgekehrt.
Offensichtlich hat ihr Mitarbeiter Muskelspiel mit mir gespielt. Ich bin daran gewohnt und glaube auch daran, dass der Service im Flugzeug freundlich sein sollte und keine Machtspiele mit den Kunden spielen sollte.
Die Reaktion von ihrem Mitarbeiter war so extrem unfreundlich und die Drohung mit der Polizei und dem Rauswurf aus dem Flugzeug an einen Passagier, der sich in eine leere Reihe der gleichen Kategorie hingesetzt hat, ist absolut übertrieben und unangemessen.
In allen diesen Jahren, war ich eigentlich mit EasyJet sehr zufrieden und auch mein Mann Ernesto *****. Jedoch hat er mir auch berichtet, dass der Service bei EasyJet in der Corona Zeit nicht mehr freundlich sei. Leider musste ich es Heute in eine extrem unangenehme Art und Weiße erfahren. Selbst wenn ihr Mitarbeiter Recht hätte eine Drohung mit der Polizei nur weil sich der Passagiere in eine leere Reihe der gleichen Kategorie hingesetzt hat, ist übertrieben und unangemessen.
Als ich noch etwas trinken und essen wollte hat er behauptet, dass meine VIsa Card ungültig sei. Und ich habe mein Flug mit dieser Card bezahlt , sie immer wieder während des Fluges von EasyJet eingesetzt hat. Meine VISA CARD hat immer überall und auch bei EasyJet funktioniert und ist auch gültig.
Ich hätte ein solches Verhalten von einem Stuart, der eigentlich freundlich sein sollte und Passagiere beruhigen sollte, mir nicht vorstellen können. Selbst wenn er entschieden hat, dass ich mich dort nicht hinsetzen sollte, weil er es mir zeigen wollte, dass er der Boss sei, hätte er es in einem normalen Ton sagen können, statt mich anzuschreien, mit mir mit dem Zeigefinger zu reden und mit der Polizei und dem Rauswurf zu drohen.
Ich finde das Verhalten von David als reine Schikane und das Verhalten von seinem Kollegen auch. So ein unfreundliches und aggressives Service habe ich noch nie und nirgendwo erlebt und werde alles tun, sowohl als Journalistin als auch als Privatperson dies publik zu machen. Schade dass meine , seit Jahren angenehme Erfahrung mit EasyJet in einer solchen extremen Art und Weise getrübt ist.
Ich bitte Sie um eine schriftliche Stellungnahme.
Mit freundlichen Grüßen
*****. Dr. ***** *****
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Doctor of Philosophy-University Lecturer
Ph.D. (Dottore di ricerca)
Diplom-Journalist - Freelance Journalist
Giornalista indipendente
Publications - pubblicazione
(as ***** Vrhunc)
Endgültige Einschätzung von Prof Dr Mirjana
30-09-2020 um 23:28
Problem nicht gelöst
1 / 10
KundendienstbewertungNein
Würden Sie es empfehlen?eine absolute Katastrophe auf diesem Flug
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