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Penny-Markt - Falschen Einkaufswagen verwendet - Hausverbot angedroht

Ungelöst
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03 Januar 2022
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Wir gehen als zufriedene Kunden schon jahrelang immer in den gleichen Penny-Markt in 83059 Kolbermoor, An der Alten Spinnerei 12. Für unseren wöchentlichen Großeinkauf verwenden wir daher den etwas größeren Maxi-Cosi-Einkaufswagen. Mit dem zusätzlichen Aufsatz haben wir eben mehr Platz für den mitgeführten Einkaufskorb und müssen auch nicht mit 2 einzelnen normalen Wägen die eh schon engen Gassen im Markt passieren. Die Benützung des Maxi-Cosi-Einkaufswagen hatte bis jetzt auch niemanden gestört, sie waren außerdem immer in ausreichender Menge vorhanden. Erst Anfang Dezember 2021 informierte uns die Marktleiterin, dass diese Wägen eigentlich nur für Kunden, die Maxi-Cosi-Kindersitze dabeihaben, vorgesehen sind. Als wir dann am 17.12.2021 wieder mit diesem Einkaufswagen den Markt betraten, schimpfte uns die Marktleiterin: "Ich habe Euch doch gesagt, Ihr sollt diesen Wagen mit mehr hernehmen, Ihr dürft aber heute den Einkauf noch mit diesem Wagen fortführen. Beim nächsten Mal will ich Euch mit diesem Wagen nicht mehr sehen!" Sonst würden wir Hausverbot bekommen, war dann die Antwort auf die Frage meines Mannes. Leider eskalierte die Situation dahingehend, dass mir ein Schimpfwort rausgerutscht ist, für das ich mich aber gleich entschuldigt habe. Die Marktleiterin bat mich dann für heute (17.12.2021) den Markt unverzüglich zu verlassen, was ich auch sofort tat. Mein Mann führte den Einkauf noch zu Ende. Wir hatten am nächsten Tag mittels Kontaktformular beim Penny Kundenservice nachgefragt, ob die Benützung des Maxi-Cosi-Einkaufswagens auch ohne Kind erlaubt ist und ein Hausverbot gerechtfertigt ist, wenn wir trotzdem mit solch einem Wagen im Markt erscheinen. Hier werden wir quasi genauso wie Ladendiebe, die Hausverbot bekommen, behandelt! Wir haben dann am 30.12.2021 per Mail die Antwort erhalten, dass ich jetzt plötzlich Hausverbot habe und dies auch bestehen bleibt. Auf die ursprüngliche Frage wurde leider nicht eingegangen. Auf Nachfrage bei der Hotline hieß es nur, dass ich auch noch aggressiv wurde, was nicht stimmte. Ich bin sehr enttäuscht, dass ich mich nicht zu diesem Vorfall äußern durfte, sondern gleich abgestempelt wurde und der Fall für Penny damit erledigt ist.


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