Heute habe ich einen Brief vom Bürgeramt erhalten, in dem steht, das der Verdacht auf ein Meldevergehen besteht, weil Behördenpost offensichtlich nicht zugestellt werden konnte. Der Umschlag trägt das Datum 14.05.2025, heute ist der 21.05..Das ich den überhaupt erhalten habe, ist ja schon mal nicht schlecht. In 2024 hat ein Nachbar Behördenpost für mich aus dem Papiercontainer gefischt. Das hat mich 45 € gekostet, die Differenz zwischen einem Verwarnungsgeld und dem darauf folgenden Bußgeld. Welche Fristen davor bereits abgelaufen sind (im aktuellen Fall), weil ein amtliches Dokument nicht zugestellt werden konnte. Was halten Sie von einer Klage, falls entscheidende Fristen mit finanziellen Folgen versäumt werden? Meine Anschrift ist seit dem 02.05.2019 die Kantstr. 120/121 in ***** Berlin. Mein Name befindet sich in gedruckter Form auf dem Hausklingelbrett, auf dem Briefkasten und auf meinem Türklingelschild. Ich habe heute das Antwortschreiben mit der Bestätigung, das ich hier gemeldet und erreichbar bin, sicherheitshalber persönlich in den Hausbriefkasten des Bürgeramts eingeworfen.
Bei irgendwelchen negativen Folgen werde ich mich schriftlich wieder melden und mich anwaltlich vertreten lassen.
Mit freundlichen Grüßen
*****-R.*****
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