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Berge & Meer Touristik GmbH

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Reklamationen & Beschwerden (4)

Unzufriedene Verbraucher teilen Ihre Reklamationen und Beschwerden mit ALDI Reisen. Lese echte Kundenerfahrungen und schaue wie das Unternehmen auf öffentliche Kritik reagiert und die Probleme seiner Kunden löst.

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ALDI Reisen Das Dinnerpaket wesentlich zu teuer und auch die Stadtrundfahrt mit der Weinprobe.

Ich und mein Enkelkind haben bei Ihnen die Südafrikareise vom 18.03.bis 30.03.24 mit der Buchungsnummer 4A482203 gebucht. Die Buchung beinhaltete das große Ausflugspaket und das Dinnerpaket. Zum Dinnerpaket müssen wir sagen es ist bei weitem überteuert. Vor Ort lagen die Preise, bei Menü oder auch Buffet , zwischen 12.00 und 15.00 Euro. Dieses können Mitreisende bestätigen. Die Mitreisenden, die nicht das Dinnerpaket gebucht hatten, aber trotzdem mit uns gegessen haben, können das bestätigen. Auch die Stadtrundfahrt einschließlich Weinprobe war überteuert. Für 79, 00 Euro hätten wir guten Wein erwartet und vielleicht etwas Käse dazu. Ansonsten hat uns die Fahrt gut gefallen. Besonders erwähnen möchten wir die gute Führung der Reiseleiters Heiko. Ihm gehört ein besonderes Lob. Vielleicht können Sie für die künftigen Reisen etwas an den Preisen ändern. Viele Grüße ****** ****** Feenja ******

ALDI Reisen Rückreise-Ticket storniert. Von mir NICHT. Von wem?

Auf der Rückreise von Köln Hauptbahnhof bis Basel SBB am 17.09.2023 (ICE 255) hat mir der Schaffner mitgeteilt, mein online-Ticket (nicht aber dasjenige meiner Partnerin, Frau Marianne Schild, sei STORNIERT. Auf mein e-Mail vom 18.09.2023 an die Firma Berge&Meer (siehe Anhänge) habe ich bis jetzt keine Antwort erhalten und weiss auch nicht, wer von Ihnen zuständig ist. Ich bitte Sie um eine Antwort. Im Anhang finden Sie die Mails und Dokumente, die ich an Berge&Meer geschickt habe. Mit freundlichen Grüssen ****** ******

ALDI Reisen Beschwerde über die Rundreise Vietnam Kambodscha Thailand

Sehr geehrte Damen und Herren Ich bin schon einige male mit Berge und Meer verreist . Dort war ich immer sehr zufrieden. Bei dieser Reise aber gar nicht . Ich war gewohnt von Berge und Meer in sehr schönen Hotels , mit super Service und guten Essen zu sein . 1) Im ersten Hotel ( Liberty Hotel ) hat der Zahn der Zeit schon so genagt , das die Tapeten von den Wänden abgingen . Im Bad waren die Fliesenfugen ( Silikon ) stark angeschimmelt. Das Frühstück war, bis auf eine Wurst , nur warmes Essen . Was bestimmt zu Mittag oder Abend gut geschmeckt hätte . Einzig und allein , Herr Bin wahr es zu verdanken , das wir uns in Vietnam wohl fühlten . 2) Im West Hotel Can Tho mussten wir unsere Koffer über ein lange Strecke schleppen , der Bus nicht vor dem Hotel gehalten hat . Der Pool konnte auch nicht benutzt werden , da er verdreckt war . Ansonsten war es wie im 1 Hotel . 3) In Kambodscha waren die Hotels auch nicht besser . Am bescheidensten war hier aber der Reiseleiter in Siem Reap . Er verkaufte uns einen aufregenden Abend mit Folklore und einen riesigen Büffet . Das Büffet war zwar riesig aber nichts ordentliches drauf . So schlechtes habe ich nicht den gesamten Urlaub vorgesetzt bekommen . Die Folklore war in Ordnung . Leider hatte ich danach schlimmen Durchfall . Dadurch konnte ich und meine Frau den Ausflug nach Angkor nicht mitmachen . Zwei andere Reisende , die Abends mit waren , hatten auch Durchfall . Zu Ihren Glück nicht so stark wie ich Ihn hatte . Die einzige Sorge des Reiseleiters war, das ich sein Zettel ordentlich ausfülle . Den Ausflug wegen Durchfall und wegen Ihm nicht mitgemacht habe . Im Bus zur Grenze nach Thailand wollte er uns die Zeit verkürzen mit Erzählungen über Kambodscha . z.B. Das der Ministerpresident von Kambodscha einen Rückenschaden hatte und dies Geheim wahr . Er wurde operiert und musste danach Sport machen . Dies tat er wohl mit einen Rennrad . Dabei verletzte er sich an der Schulter . Für diese total uninteressanten Informationen brauchte er 45 min . Einige Mitreisende erzählten mir , das er bei den Ausflug nach Angkor , auch ähnlichen Mist erzählt hat . Unsere Koffer sollten laut Aussage vom Reiseleiter an der Grenze von Bus zu Bus gebracht werden . Diese fanden wir aber im Grenzgebiet und mussten diese mindestens 1km selber zu Bus bringen . An der Grenze fragte ich Ihn wo eine WC ist (da ich immer noch Durchfall hatte ) . Seine Antwort war ,irgendwo da vorn . Kurz und Bündig , der Reiseleiter war eine Katastrophe . 4) Im Thai Garden Resort war alles gut . Bis auf das unsere Zimmer in letzter Reihe wahren. 5) Das Hotel in Bangkok lag sehr Zentral . In einer Straße wo sich die Massagesalons an den anderen Reihten . Von 10 Massagesalons waren ca 8 Bordelle . Man konnte ab den zeitigen Nachmittag nicht mehr langlaufen ohne stark belästigt zu werden . Im Hotel gab es zum Frühstück dort nur noch warmes essen . Es gab zwar Schinken aber in einer warmen Lauge . Zur Krönung , in diesen Hotel , ist mir am letzten Abend eine Colabüchse umgefallen . Um nicht den Fußboden nicht zu verkleben , wischte ich dies mit einen Handtuch auf . Beim Auschecken wurde mir für dieses Handtuch 300 Bath in Rechnung gestellt . Bei der Diskussion darüber ,wurde mir auch gesagt das ich das Zimmer unordenlich verlassen habe . Ich habe vielleicht die Betten nicht Ordentlich gemacht . Damit komme ich zum Schluss . Wie geschrieben , bin ich von Ihnen besseres gewöhnt . Und fordere eine Entschädigung wegen dieser Mängel und Ärgernissen . ****** ******

ALDI Reisen Wie aus einem Traum von der "Westküste USA und Hawaii Crown Princess" ein Alptraum wurde!

Vor der Reise Flug KLM Frankfurt - Amsterdam 06.55 Uhr – 08.10 Uhr KL 1702 Flug KLM Amsterdam – Los Angeles 13.05 Uhr – 15.05 Uhr KL 0601 Ein Online-Check-In mit Auswahl des Sitzplatzes, sowie ein Upgrade auf eine höhere Sitzplatzkategorie war nicht möglich, da ALDI REISEN aus Kostengründen eine Anzahl Sitzplätze als Pool gekauft hat, mit der Folge, dass sowohl auf dem Zubringerflug, als auch auf der Langstrecke die Fluggesellschaft die freien Einzelsitze füllen konnte. Wenn ich mit meiner Frau verreise, reisen wir gemeinsam, und nicht als Lückenfüller irgendwo im Flugzeug. KLM teilte uns in Amsterdam mit, das B&M durchaus eine Sitzplatzreservierung hätte vornehmen können, auf die unmittelbare Anfrage bei ALDI REISEN erfolgte bis heute keine Antwort! 02.01. 1.Tag 5 Stunden ohne Minimalversorgung auf einem toten Flugplatz ALDI REISEN teilte uns schriftlich mit, dass wir mindestens 5 (fünf) Stunden vor Abflug am Flughafen sein müssten. Bei einem Abflug um 6.55 Uhr bedeutete dies eine Ankunft am Flughafen spätestens um 1.55 Uhr. Um diese Zeit war außer einigen Sicherheitsmitarbeitern niemand im gesamten Flughafenterminal anwesend. Der einzige Service, der bis ca. 5.00 Uhr zur Verfügung stand, war ein defekter Getränke- und Snackautomat. Sowohl die Check-Inn-Schalter als auch die Sicherheitskontrollen wurden erst nach 5.30 Uhr geöffnet, erste gastronomische Einrichtungen öffneten nach 6.00 Uhr. Wenn ich meine Kunden grundlos fünf Stunden vor Abflug auf einen toten Flughafen bestelle, sollte ich als Veranstalter ja wohl zumindest für eine minimale Versorgung mit Speisen und Getränken Sorge tragen, besonders wenn der Zustand des Flughafens in der Nacht bekannt ist. Für einen Mitreisenden endete diese unsinnige Warterei vor dem Check-Inn-Schalter mit einem Schwächeanfall und einer Platzwunde am Hinterkopf, die vor Ort ärztlich versorgt werden musste, um die Reise überhaupt antreten zu können. Weitere Mitreisende verließen die Schlange um sich irgendwo zu setzen, da sie ebenfalls kurz vor dem Kollaps standen. Nach dem 75minütigen Zubringerflug ging die Warterei in Amsterdam weiter. Bis zum Abflug des Fluges nach Los Angeles um 13.05 Uhr vergingen weiter fast 5 Stunden. Somit waren die meisten Teilnehmer der Reisegruppe nach einer halben Hotelübernachtung ohne Frühstück und Anfahrt zum Flughafen im Taxi (Shuttle-Service nicht vor 5.00 Uhr) bei Abflug in Amsterdam bereits mehr als 13 Stunden auf den Beinen. Bei einer Entfernung von 360 Kilometern entspricht das einer Reisegeschwindigkeit von ca. 27 km/h. Jede Postkutsche wäre schneller gewesen. So etwas lässt sich im 21. Jahrhundert sicher auch anders organisieren! Dann 14 Stunden bis Los Angeles, die Teilnehmer der Reisegruppe einzeln über die ganze Touristenklasse verteilt, ohne jede Chance Paare zusammen sitzen zu lassen oder gar auf Premium Komfortklasse oder Businessklasse zu wechseln. Der Albtraum lässt sich noch steigern Am Flughafen Los Angeles übernahm American Ring Travel in Person von Reiseleiter Jake M. Korczyk und Busfahrer Terry unsere Reisegruppe und lieferte uns nach fast 30 Stunden Anreise im Holliday Inn LAX Los Angeles, Ca ab. 3 Sterne sind geschmeichelt und das Frühstücksbuffet für 20 $ pro Person war nicht nur sehr amerikanisch, sondern für ein internationales Airport-Hotel auch sehr dürftig. 03.01 2.Tag Das Programm für den heutigen Tag lautete: Heute erkunden Sie auf einer Stadtrundfahrt Downtown, Hollywood und Beverly Hills und besuchen die legendären Strände von Los Angeles. Erleben Sie zum Beispiel das quirlige Strandleben von Venice Beach und Santa Barbara mit ihren Straßenkünstlern und kuriosen Geschäften. Geboten wurde: Nix mit Hollywood, legendären Stränden, quirligem Strandleben und Straßenkünstlern, weder in Venice Beach, Santa Barbara noch anderswo, bei so einem Wetter schickt man nicht einmal seinen Hund vor die Tür, aber Rundreisetouristen von American Ring Travel. Für das Wetter kann American Ring Travel nichts, aber als Veranstaltungsagentur mit Sitz in Valencia CA sollte neben einem Schönwetterstandardprogramm zumindest die Möglichkeit einer Dauerregenalternative angeboten werden. Die Alternative, eine Fotosafari aus dem Bus war leider auch nicht gegeben, da es sich um einen Fernreisebus mit getönter Sonnenschutzverglasung handelte, was ein Fotografieren aus dem Bus fast unmöglich machte und der Bus ohnehin viele Orte gar nicht anfahren durfte, also wieder raus in den Regen! Museen und Ausstellungen waren wegen der angeblich zu hohen Eintrittspreise auch keine Alternative. Gott sei Dank war der Eintritt in die Shopping Malls frei, was zu regelmäßigen Besuchen führte, auch in Ermangelung von Restaurants in vielen der angefahrenen Hotels. 04.01 3.Tag Nach einer weiteren Nacht im Holliday Inn LAX geht es entlang der Pazifikküste ohne Stop im strömenden Regen durch so herrliche Orte wie Malibu nach Santa Barbara. Die Stadtrundfahrt, ohne Strand und Sterns Wharf, endete vor dem Gerichtsgebäude, dessen Toiletten nicht zugänglich waren. Um dem strömenden Regen zu entkommen boten sich nur Geschäfte und Restaurants an. Regenschirme waren ausverkauft, Gummistiefel nicht im Angebot. Über eine landschaftlich sehr schöne Strecke, die man leider kaum auf Fotos festhalten konnte (siehe oben) ging es weiter nach Solvang, ein interessanter Ort, der auf Schönwettertourismus ausgelegt ist, und außerhalb der Saison und bei strömendem Regen einfach geschlossen ist. Hätte American Ring Travel einfach wissen müssen. Übernachtung im Hampton Inn & Suites Buellton/Santa Ynez Valley, Ca. Das Haus entsprach in der Ausstattung den avisierten 3-4 Sternen, eine Möglichkeit zum Abendessen bestand im Haus nicht, nächste Restaurants in 300 bis 700 Metern Entfernung (zu Fuß bei strömendem Regen), das Frühstück wieder sehr amerikanisch. 05.01. 4.Tag Weiterfahrt nach Monterey, „Fischermans Wharf“, „Cannery Row“ und „Straße der Ölsardinen“ Gott sei Dank nur leichter Mieselregen, aber Cafes, Bars und Shops hatten ja geöffnet. Für das Monterey Aquarium hätte die Zeit nicht gereicht. Weiter geht’s nach Carmel, bei schönem Wetter und in der Saison mit Sicherheit eine Reise wert, aber im Winter und bei strömendem Regen vor geschlossenen Türen? Also weiter nach San Francisco. Übernachtung im SFO Airport Hotel, El Rancho Inn Signature Collection, Das Haus ist etwas in die Jahre gekommen, 3 Sterne sind sehr geschmeichelt, kein Restaurant und Frühstück sehr amerikanisch. 06.01. 5.Tag Stadtrundfahrt San Francisco. Der Wettergott hat ein Einsehen mit uns! Kein Regen in San Francisco! 07.01. 6.Tag Am 6.Tag geht es in den Yosemite Nationalpark. Leider nur hinein und wieder zurück, da der Bus für den Pass Schneeketten gebraucht hätte. Damit konnte im Winter natürlich niemand rechnen! Das Anlegen wäre laut Reiseleiter zu aufwendig, also verzichten wir auf die schönsten Teile des Parks. Weiter geht’s nach Fresno ins Wyndham Garden Fresno Yosemite Airport. Mit viel Fantasie vielleicht 3 Sterne, aber der einzige Lift im Hause defekt, bei An und Abreise, Innenpool und Jacuzzi geschlossen, Bar, aber kein Restaurant und Frühstück eben amerikanisch. 08.01. 7.Tag Der Regen liegt hinter uns. Wüste eben. Programm und Hotel Courtyard by Marriott Palm Springs 4 Sterne 09.01. 8.Tag Programm und der Strip bei Nacht 4 und Hotel The STRAT Hotel, Casino & SkyPod, Las Vegas Boulevard 3-4 Sterne 10.01. 9.Tag Las Vegas den Strip rauf und runter 11.01. 10.Tag Weiter über den Zion Canyon Nationalpark zum Brice Canyon, Übernachtung im Best Western PLUS Ruby's Inn 26 South Main Street, Bryce Canyon, UT. Programm und Hotel 4 Sterne 12.01. 11.Tag Weiter zum Glan Canyon Damm, Lake Powell, Grand Canyon und Übernachtung in Williams. Programm auf der Tour und Aussichtspunkte grandios. Williams leider nur bei Nacht, fast alles geschlossen, muss in der Saison toll sein! Comfort Inn Near Grand Canyon 911 W US Route 66, Williams, AZ, kein Restaurant, Frühstück sehr amerikanisch, einige Restaurants im Ort. 13.01. 12.Tag Wegen der zu kurzen Tage geht es zurück zum Grand Canyon National Airport um die Hubschrauberrundflüge über den Grand Canyon nachzuholen. Gestern war es schon zu Dunkel!?! Die 150 Kilometer Umweg fehlten natürlich an anderer Stelle. Dann verspätet über Sedona weiter nach Phönix ins Holiday Inn Express Scottsdale North, das Hotel hat seine 3 Sterne zu Recht, das Frühstückangebot war für amerikanische Verhältnisse recht üppig. 14.01. 13.Tag Aus der Wüste geht es nun wieder an die Küste und in den Regen San Diego empfängt uns mit sintflutartigem Regen, da helfen auch Gummistiefel nichts mehr, da das Best Western Plus Bayside Inn weder über ein Restaurant, noch über ein angemessenes Frühstücksangebot verfügt, bleibt uns nichts anderes übrig als uns in die Fluten zu stürzen um etwas zu Essen zu bekommen. In den Straßen lief das Wasser an vielen Stellen mehr als 30 cm hoch. Die Kanalisation war wie schon seit Wochen in ganz Kalifornien total überfordert, was zwar den Präsidenten der USA Joe Biden dazu bewog den Notstand auszurufen, American Ring Travel zog ihr Programm aber völlig unbeeindruckt und ohne Rücksicht auf die Gesundheit ihrer Gäste durch. 15.01. 14.Tag Die Stadtrundfahrt in San Diego mit einigen Stops zum Nachholen des Frühstücks wurde leider durch etliche Regenschauer unterbrochen. Bei sehr wechselhaftem Wetter gings Richtung Los Angeles zur letzten Nacht an Land im Holliday Inn LAX. 16. – 31.01. 16. – 30. Tag Die Kreuzfahrt entsprach bis auf einen Punkt voll unseren Erwartungen. Da ALDI REISEN uns auf der Crown Princess nicht als deutsche Reisegruppe avisiert hat, stand auf dem Schiff keinerlei Information in deutscher Sprache, sowie kein deutsch sprechender Servicemitarbeiter zur Verfügung. Auf dem elektronischen Informationsportal „Medallion App“ war trotz der Sprachauswahl leider auch nur das Deckblatt in Deutsch aufrufbar. Nach wiederholten Anfragen und Beschwerden, die an Bord umfangreich dokumentiert sind, erhielten wir die Mitteilung, das selbstverständlich deutschsprachige Mitarbeiter auch im Gästeservice an Bord gewesen wären, hätte ALDI REISEN uns als deutsche Reisegruppe avisiert. Einzelne Mitarbeiter des Gästeservices haben dann gegen die offizielle Linie der Reederei (nur von der Reederei autorisierte Informationen dürfen an die Passagiere ausgegeben werden) zumindest die nötigsten Informationen übersetzt und an die deutschsprachigen Passagiere ausgereicht. So konnten auch deutschsprachige Passagiere die nicht des Englischen /Amerikanischen mächtig sind Speisekarten, Ausflugs- und Veranstaltungsinformationen lesen, sowie die unerlässlichen Informationen zu Ausschiffung und Flughafentransfer lesen und verstehen. 31.01. – 01.02. 30. – 31.Tag Ausschiffung, Transfer zum Flughafen mit großzügiger Stadtrundfahrt durch Los Angeles, sowie der Rückflug in den individuell wählbaren Klassen und Sitzen über Paris nach Frankfurt verlief problemlos, nicht angekommenes und beschädigtes Gepäck sind nicht durch ALDI REISEN zu verantworten. Fazit Bei einem Reisepreis von mehr als 5000,-€ pro Person erwarte ich von einem Anbieter wie Aldi, der im Allgemeinen für sehr hohe Qualität zu günstigen Preisen steht, nicht das absolut billigste Angebot mit Minimalleistungen. Ebenso hat ALDI REISEN einen Ruf zu verlieren und sollte sich die Leistungen ihrer Partner genau ansehen, auch die Bewertungen und Kritiken.

n.d.

Zufriedenheitsindex

Total Reklamationen 4

„n.d.“ (nicht definiert) bedeutet dass das Unternehmen nicht genügend Bewertungen erhalten hat, damit ein Zufriedenheitsindex errechnet werden kann.

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